• Sophie Dierkes

Unterstützung

Ohne Sie wäre das alles hier garnicht möglich: meine Eltern.

Zum Reitsport gebracht hat mich mein Vater. Früher hatte er auch mal einen großen Fuchs; ein Spaßkauf um jemandem zu helfen. Hilfsbereit sind meine Eltern schon immer gewesen. Als ich noch ein kleines Kind war sind wir schon stundenlang bei den Pferden gewesen. Mit acht Jahren habe ich dann schon meine erste richtige Reitstunde bekommen – von meinen Eltern natürlich. Mit 13 kam dann mein Clausi. Ein eigenes Pferd, meine Mama wollte eigentlich nie ein eigenes „viel Arbeit, Verantwortung und hohe Kosten!“ Nicht, dass wir es uns nicht leisten könnten, es ist nur einfach ein sehr kostspieliges Hobby und ganz ungefährlich ist es auch nicht.

Meine Eltern haben mir sehr viel ermöglicht – vom Geigenunterricht (ich habe 8 Jahre lang Geige gespielt) bis hin zu den Reitstunden und dem eigenen Pferd. Sie haben auch manchmal zurückgesteckt, damit ich glücklich bin und das ist auch nicht immer selbstverständlich. Fotos, Filme machen – damit Töchterchen auf dem Blog posten kann, obwohl man daheim noch viel zu tun hat; auch das machen meine Eltern für mich. Egal was ich anpacke, meine Eltern stehen immer hinter mir und stärken mir den Rücken. Es ist nicht selbstverständlich aber deswegen ist es umso schöner solche tollen Eltern zu haben. Und nein, ich bin nicht Tochter von Beruf. Es geht nicht jedem Kind so gut, wie mir. Manchmal weiß man das auch nicht immer so zu schätzen, aber gerade wenn ich in die Vergangenheit schaue, merke ich, wie wichtig meine Eltern in meinem Leben sind. Sie unterstützen, finanzieren und begleiten mich in meinem Hobby und sind immer noch jedes mal stolz wenn der Postbote klingelt und Pakete von Sponsoren ankommen. „Meine Sophie führt einen der größten Reitsportblogs Deutschlands“ – gerne erwähnen meine Eltern auch das. Ein Projekt, das ich geschaffen und hochgezogen habe.

Mama, Papa – falls ihr das ließt und ich weiß, ihr lest das: ich bin unheimlich froh eure Unterstützung zu haben, nicht nur die finanzielle, sondern auch die mentale  – in schwierigen und in guten Zeiten.