• Sophie Dierkes

Dinge, die Nichtreiter nie verstehen werden

Reiter sind ein komisches Volk und haben soviele Eigenschaften und Eigenarten, die super seltsam sind. 

Ja, das Reitervolk ist schon etwas ganz spezielles. Es gibt viele Dinge, die wir für selbstverständlich halten, die aber für unsere Außenwelt super seltsam sind. Hier eine Auswahl der Dinge, die Nichtreiter niemals verstehen werden.

Früh morgens im Stall am Wochenende? Ist für uns Reiter gar kein Problem. Erst recht nicht für Turnierreiter. Da steht man eben doch schon mal an einem Samstag oder Sonntag morgens um 5 im Stall. Wenn andere vom feiern heim kommen, sitzen wir schon im Auto auf dem Weg zum Turnier oder flechten grade unser Pferd ein.


Prinzessin? NEIN. Ja, das Pferd hat jegliches Zubehör mit Strass. Reiten ist ein teures Hobby und man könnte denken, jede Reiterin ist eine Diva, die alles bekommt, was sie will. Was man an dieser Seite nie sieht, sind Dinge wie: Misten, Aufhalten beim Hufschmied und andere Dinge, bei der sich jede Reiterin auch gerne mal die Finger dreckig macht – also don’t judge us.


Pferde stinken nicht! Ist ein Fakt und bitte, wer kam darauf, dass Pferde stinken. Es sind ganz normale Gerüche. Nach dem misten, ok. Ammoniak-Geruch. ABER habt ihr schon mal einen Hundehaufen wegmachen müssen? Die riechen doch eindeutig mehr, als jeder Geruch im Stall. Oder nasse Hunde? Riechen die nach Rosen?


Schmuddelwetter und Netflix? Ja, aber erst, nachdem wir bei unseren Pferden waren. Es sind Lebewesen, die sich nicht von alleine versorgen. Was das beste daran ist? Man härtet ab. Bei jeder Wetterlage draußen sein, hat auch seine Vorteile.